Chroniken von Sieglar

1948

Das Kreisjugendamt Siegburg veranstaltet ein Zeltlager in Brüngsberg (Aegidienberg). In der Nähe zelteten Pfadfinder von St. Josef aus Bonn. Hier knüpften die Sieglarer erste Kontakte zur Pfadfinderei.

 

1949

Mit Hilfe der Pfadfinder von St. Josef wurde am 1. Februar 1949 der Pfadfinderstamm St. Johannes Sieglar gegründet. Karl Over wurde zum ersten Vorsitzenden (Stammesfeldmeister) gewählt und am 24. Juli 1949 gab es die erste Versprechensfeier im Bröltal bei einem Bezirkslager (Gaulager).

Mit der Sippe Schwalbe und Sippe Gemse wurden die ersten 15 Sieglarer in die Weltpfadfinderbewegung aufgenommen.

Sippe Gemse:

Walter Krechel, Heirız-Josef Kreuzer, Mathias Niederquell, Karl-Josef Arnold, Eberhard Ohren, Reiner Pütz, Georg Ludwig.

Sippe Schwalbe:

Karl Over, Peter Höngesberg,Georg Kreuzer, Heinrich Schänzler, Michael Ohles, Peter Richards, Karl-Heinz Stefer, Hans Wiedenau.

Erster Kurat

Kaplan Heselmann

Der erste Gruppenraum wurde über der Bühne des Jugendheimes „Josefhaus“ (es stand auf dem Grundstück der jetzigen Kreissparkasse) eingerichtet. Die Stühle und Lampe werden auch heute noch immer in den jetzigen Gruppenräumen genutzt.

Im Sommer 1949 wurde die erste gemeinsame Fahrt an die Nordsee durchgeführt.

 

1951

Zwei Jahre nach der Gründung des Stammes nutzte man die Gelegenheit und fuhr zum Weltpfadfinderjamboree nach Bad Ischl im Salzkammergut.

 

1952

In diesem Jahr wurde eine Fahrradtour von Köln nach Marseille geplant und durchgeführt. Schon die Vorbereitung bereitete große Probleme.

Lebensmittel wurden aus Mutters Speisekammer organisiert, denn Geld war knapp. Auch das Klufthemd wurde selber aus Zuckersäcken genäht und grün eingefärbt. Wer einen Hut haben wollte, musste diesen hart erarbeiten und meist wurden diese gebraucht weiterverkauft.

 

1953

Jungsippen:

Eichhömchen:

Josef Becker, Josef Uerdingen, Herbert Kraus, Willi Stannartz, Wilfried Niederquell (Kornett)

Schwalben:

Edmund Niklas, Heinz Höngesberg, Willi Schänzler, Heinz Dahin, Willi Hinterkeuser (Kornett)

Hirsche:

Ludwig Schänzler, Adolf Hermamıs, Karl Schulte, Richard Schänzler (Komett)

sonstige Mitglieder: Karl Over, Karl-Josef Arnold, Norbert Königshausen, Heinz-Josef Kreuzer, Josef Bornheim

Damals wurden kleinere Kurzfahrten mit dem Fahrrad unternommen. So ging es z. B. nach Linz, ins Bergische Land und in die Eifel.

Pfingsten verbrachten die Sieglarer in der Nähe von Schöneberg, wo der Trupp mit dem Fahrrad hinfuhr.

 

1954

3-Tagesfahrt an die Mosel zur Burg Elz.

 

1955

Auch in diesem Jahr wurde eine Kurzfahrradfahrt in die Eifel zum Laacher See unternommen, bevor der Trupp Elch im Mai für 14 Tage mit dem Fahrrad durch Belgien und der Niederlande fuhr.

Es fuhren mit:

Roland Tiefenthal, Willi Stannartz, Willi Schänzler, Richard Schänzler, Wilfried Niederquell, Edmund Niklas, Heinz Höngesberg, Adolf Hermanns, Josef Bornheim, Josef Becker. Truppführer war Karl-Josef Arnold

 

1956

Wochenendfahrt nach Leuscheid in die Jugendherberge; Teilnehmer u.a.: Leo Overath, Adolf Hermanns.

Große Sommerfahrt in den Schwarzwald mit Fahrrädern. Teilnehmer: Trupp Elch mit 12 Personen. Zum Geburtstag des damaligen Bundeskanzlers Adenauer wurde eine Gratulationskarte geschrieben.

Trupp Elch:

Josef Becker, Josef Bornheim, Wilfried Niederquell, Leo Overath, Karl Schulte, Richard Schänzler, Roland Tiefental, Ludwig Schänzler, Edmund Niklas, Heinz Höngesberg, Willi Schänzler, Willi Stannartz, Adolf Hermanns, Peter Lorscheid, Truppführer: Karl-Josef Arnold

Kurat: Kaplan Becker

 

1957

Kurat: Kaplan Bachem

 

1958

Große Sommerfahrt nach Berchtesgaden. Dabei wurden Ausflüge zum Königsee, in das Salzbergwerk und Salzburg unternommen. Eigentlich sollte in der neuen Kothe übernachtet werden, aber es fand sich „nur“ ein Platz in der Scheune von Bauer Grassl (incl. Frühstück: Glas Milch)

 

1959

Es wurde auf dem BDKJ-Bundesfest in Stuttgart ein offenes Singen veranstaltet, welches Leo Overath und Josef Bornheim auf der Sommerfahrt in die Alpen als Sieglarer Pfadfinder besuchten.

 

1960

Im April wurde Josef Bornheim zum Stammesvorsitzenden gewählt.

28 Sieglarer fuhren im Juni zum Gaulager der DPSG im Üttgenbachtal. Weiterhin wallfahrteten einen Monat später Sieglarer Pfadfinder nach Bödingen (Nachtwallfahrt). Die älteren Pfadfinder reisten in diesem Jahr auch mit der Bahn nach Italien mit Stationen am

Gardasee und Venedig.

Trupp Elch bei der Jungpfadfinderprüfung im Nov.:

Bernd Kemper, Bemd Windelschmidt, Willi Schnitzler, Walter Biber, Peter Sigmund, Fuchs, damaliger Leiter war Leo Overath

weitere ältere Mitglieder/Leiter des Stammes waren: Adolf Hermanns, Ludwig Schänzler, Wilfried Niederquell und Richard Schänzler

 

1961

Ein volles Haus (Küz) bei einem Elternabend im Januar zeigte schon damals, daß die Pfadfinderarbeit hoch angesehen war.

Sommerfahrt von 4 Mitgliedern nach Italien; Leo Overath und Josef Bornheim fahren bis nach Rom und trafen anschließend Wilfried Niederquell und Adolf Hermanns am Comer See.

 

1962

Sommerfahrt des Trupps Elch in die Jugendherberge von Berchtesgaden. Diese Fahrt erlebte Willi Schnitzler in Berchtesgadener Krankenhaus. Teilnehmer: 5 Jufis, Leiter: Leo Overath

 

1963

Die Pfadfinder aus Spich und Sieglar zelteten gemeinsam in Eifer bei Bad Münstereifel.

 

1965

Der neu gegründete Jugendpfadfindertrupp „Elch“ hielt am 24. Juni seine erste Gruppenstunde unter dem neuen Leiter Johannes Overath.

Der Pfadfindertrupp unternahm mit der Spicher DPSG eine Fahrt nach Frankreich, außerdem wurde ein Zeltlager in Waxweiler bei Prüm gemacht.

 

1966

Ab 1966 wurde jährlich ein Sternsingen durch geführt. Der Gewinn wurde für missionarische Zwecke gespendet.

Im März wurde Johannes Overath zum neuen Stammesfeldmeister gewählt.

Bis 1966 war Josef Bornheim Stammesvorsitzender.

 

1967

In den Jahren 1966 und l967 unternahm der Jufi-Trupp „Elch“ mehrere Kurzlager und Fahrten in die nähere Umgebung: DJH Eitorf DJH Dillenburg, Zeltlager in Hohn (Naafbachtal) und an der Sieg. 1967 Fahrten zur DJH Daun und nach Köln in den Zoo und zum Dom. Ende Juli bis August wurde eine gemeinsames Zeltlager des Jufi-Trupps und des Pfadfindertrups in Engeln in der Eifel durch geführt. In diesem Jahr wurden zum ersten mal ältere Mitbürger zu Weihnachten besucht, was viele weitere Jahre, bis heute noch gemacht wird.

 

1968

Um das Zeltmaterial zu vervollständigen, wurden im Rahmen der Jahresaktion „Flinke Hände – flinke Füße“ Papier- und Lumpensammlungen durch geführt. 1968 bestand der Stamm aus ca. 30 Mitgliedem.

 

1969

Es wurden einige mehrtägige Radtouren in die Eifel, u.a. auch zur Nürburg und Laacher See unternommen.

Trupp Elch im Juli 1969:

Sippe Gemse:

Peter und Karl Heinz Schänzler, Norbert und Franz Kreuzer, Rainer Hünten.

Sippe Adler:

Franz und Achim Rickert, Robert Krah, Peter Effertz, Thomas Schwamborn;

Sippe Hirsch:

Peter Apel,-Rudolf Höngesberg, Josef Sterzenbach, Alfred Wagner, Raimund Sarcher.

Sippe Wolf:

Klaus Schwick, Dieter Weil, Eugen Krah, Karl Efl`ertz, Manfred Klein, Günther Gutreuter, Bernd Rickeıt.

 

1970

Neben einer mehrtägigen Wanderung durch die römische Eifel fuhren 18 Jufis im Sommer in die DJH Berchtesgaden-Strub. Um die Kasse zu füllen, wurden in den Jahren 1970 bis 1974 im Advent regelmäßig Basare mit selbstgebastelten Sachen durch geführt.

 

1970 Berchtesgarden (Kopie)

 

1971

In einem Kurzlager in der Wahner Heide machten einige Jufis das Pfadfinderversprechen. Da damals aber kein Pfadfindertrupp existierte, verbrachten alle 20 Stammesmitglieder gemeinsam die Gruppenstunden.

Im Juli wurde eine 18-tägige Wanderung von Baden-Baden bis Freiburg durchgeführt.

 

1972

In diesem Jahr wurden einige Kurzlager in den Harz, zum Lieserpfad und Pfingsten ein Lager in Han sur Lesse durch geführt. Wegen Zerfall des alten Jugendheimes richtete der Stamm ein neues Gruppenzimmer bei der Fa. Arnold ein.

 

1973

Gemeinsames Sommerlager an der Ingersauler Mühle. Im Herbst fuhren die Pfadfinder für eine Woche nach Berchtesgaden.

 

1974

Erster Spatenstich für das Pastor-Böhm-Haus. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums wurde ein Schaulager für Eltern und Interessierte an der Sieg aufgebaut. Im Sommer kam der 6. Alesund Trupp aus Norwegen zu Besuch. Gemeinsam wurden einigen Fahrten nach Braubach und Köln und anschließend ein 8-tägiges Zeltlager in Hohn (Naafbachtal) durch geführt.

 

1974-07 (Kopie)

 

1975

Pfingsten unternahm der Stamm mit 32 Mitgliedern ein Zeltlager in Hohn. Rektor Bollenbach kam damals um einen Feldgottesdienst abzuhalten. Im Sommer fuhren 10 Sieglarer Pfadfinder zum 14. Weldpfadfinderjamboree nach Norwegen mit anschließendem Aufenthalt bei den befreundeten norwegischen Pfadfinder.

Im September fand das erste Pfarrfest mit Beteiligung der Pfadfinder auf dem Sieglarer Marktplatz statt.

Das Pastor-Böhm-Haus wurde fertig und die Pfadfinder richteten sich im Dezember zum dritten mal einen Gruppenraum ein.

 

1975-07 (Kopie)

 

1977

Josef Bornheim wurde im Frühjahr erneut zum Stammesvorsitzenden gewählt.

Im Sommer ging es dann zum Zelten auf den Pfadfinderzeltplatz Brexbachtal bei Neuwied.

 

1978

Im Sommer 1978 fuhr der Stamm in ein Zeltlager in die Nähe des Nürburgrings. Dabei wurde selbstverständlich auch die Nürburg und der Nürburgring besucht.

In diesem Jahr sind erstmalig Mädchen in den Sieglarer Stamm aufgenommen worden.

 

1979

In diesem Jahr ging der gesamte Stamm auf Sommerfahrt in eine Pfadfinderhütte bei Hinterzarten im Schwarzwald. Mittlerweile hatte der Stamm eine Größe von über 80 Jungen und Mädchen.

Anläßlich des 30-jährigen Jubiläums wurde im September ein Lagerfeuer am Pastor-Böhm-Haus mit „Ehemaligen“ Veranstaltet, wobei die Idee des Freundes- und Förderkreises geboren und aus geführt wurde.

 

1980

Erstes Pfingstlager im „Intercamp“ in der Wahner Heide. Seitdem sind“ wir noch mehrfach in das „Intercamp“ gefahren. Im Sommer wurde eine Hüttenferienfreizeit in Dienten/Osterreich angeboten. Eine der Höhepunkte war die Wanderung einiger Mitglieder auf den Hochkönig.

 

IC 80 (Kopie)

 

1981

Intercamp in Wellerlooi/Niederlande. Stammesfahrt im Sommer zur Althütte in Lohberg-Sommerau im Bayrischen Wald. Die Mehrtageswanderungen einzelner Gruppen sind noch heute in bleibender Erimıerung.

 

Altenrath 81 (Kopie)       IC 81 (Kopie)

 

1982

Am 8. Januar wird die erste Jahreshauptversammlung des FFK einberufen. Das diesjährige Intercamp ging nach Bernkastel-Kues an der Mosel mit getrennten Gruppen, den Jungpfadfinder mit Josef Bornheim und dem Pfadfindertrupp.

In der Stammesversammlung im Frühjahr 1982 wurde Toni Klemmer zum neuen

Stammesvorsitzenden gewählt. Martin Gilgenberg wurde Stellvertreter. Kurat blieb Pastor Bollenbach.

 

Bernkastel 82 (Kopie)

 

1983

Pfingsten fuhr der Pfadfindertrupp in das Intercamp in Arsbeck. Die Sommerfahrt in diesem Jahr war ein Zeltlager der Jungpfadfinder im Brexbachtal.

 

1984

Im Mai wurde das 35-jährige Stammesbestehen mit einem Minipfarrfest mit der gesamten Gemeinde am Pastor-Böhm-Haus gefeiert. Die Sommerferienfreizeit war ein Stammeszeltlager zum Pfadfinderzeltplatz in Overasselt in den Niederlanden. Dort wurden dann u.a. Radtouren in die Umgebung und Nimwegen gemacht. Die Mitgliederzahlen erreichten damals einen neuen Höchststand von ca. 100 Mitgliedern.

 

1984-35-Jahre (2) (Kopie)

 

1985

Der Pfadfindertrupp „Siegritter“ fuhr Pfingsten in das Intercamp nach Heidelberg. Im Sommer bot der Stamm eine Hüttenferienfreizeit für Jungpfadfinder auf der Alpe Furx/Osterreich und eine Radtour des Trupps „Sıegritter“ durch die Lüneburger Heide an. Im Herbst veranstaltete der Stamm eine gemeinsame Fahrt in die Jugendherberge Dahn in der Pfalz.

 

1985 Pfalz (3) (Kopie)

 

1986

Neuwahl des Stammesvorsitz: Vorsitzender: Martin Gilgenberg, Stellvertreter: Bemd Dölger, Kurat: Karl Josef Schurf.

Pfingstlager Intercamp in diesem Jahr in Overasselt/Niederlande.

Der Stamm unternahm im Sommer eine Hüttenferienfreizeit bei Reit im Winkl-Seegatterl.

 

1986 Intercamp (Kopie)             IC 86 (2) (Kopie)

 

1987

Intercamp war dieses Pfingsten in Krefeld.

Im Sommer gingen 5 Pfadfinder mit Martin Gilgenberg und Bemd Dölger mit einem VW-Bus auf Rundfahrt durch Norwegen.

 

IC 87 (Kopie)

 

1988

Dieses Intercamp fand in Sennelager statt. In diesem Jahr nahmen Sieglarer Pfadfinder an einer internationalen Begegnung (Jamborette) teil, zu der, der Bezirk Düsseldorf eingeladen hatte.

Neuwahl des Stammesvorsitzes: Vorsitzender: Bernd Dölger, Stellvertreter: Udo Klemmer, Kurat: Karl-Josef Schurf.

 

1989

Intercamp 89 fand in Stollhofen in Baden-Württemberg statt. Im Sommer ging die Stammesfahrt in eine Hütte bei Frauenberg/Bayerischen Wald.

Neuer Kurat wurde in diesem Jahr Harald Fischer.

 

1989-Overasselt (10) (Kopie)

 

1990

Das Intercamp war in Belgien. Die Leiter fuhren zum Katholikentag nach Berlin. Das Sommerlager, ein Zeltlager, wurde in Lünne/Emsland durch geführt.

 

1991

Pfingsten fuhr der Stamm nach Bernkastell-Kues, dort wurde vom örtlichen Stamm ein großes Zeltlager ausgerichtet.

In diesem Jahr fuhren einige Stammesmitglieder zum Katholikentag in Karlsruhe.

Im Sommer wurde im Rahmen einer Partnerschaft der Stadt Troisdorf ein internationales Zeltlager in England (Friendship91) besucht, wobei die Stammesmitglieder auch bei einer englischen Gastfamilien untergebracht waren.

Die Stammesfahrt im Herbst war ein Lager in der Althütte im Bayerischen Wald

Neuwahl des Stammesvorsitzes: Vorsitzender: Bernd Dölger, Vorsitzende: Claudia Rickert, Kurat: Harald Fischer.

 

1992

25-jähriges Intercamp in Westernohe, wohin auch Jufis und Pfadis aus Sieglar fuhren.

Im Sommer‘ gingen wieder einige Pfadfinder auf eine Rundreise durch Norwegen. Diesmal mit 2 Kleinbussen.

Im Herbst wurde ein Stammeslager in Schleswig durch geführt.

 

1993

Pfingsten fuhr der Stamm auf den Jugendzeltplatz Aggertalsperre bei Gummersbach.

Im Sommer wurde dann ein Lager in Volsbach angeboten.

Neuwahl des Stammesvorsitzes: Vorsitz: Andreas Dölger, Kai-Oliver Feltges, Andreas Loll, Kurat: Peter Schilling.

 

1994

45 jähriges Bestehen des Stammes St. Johannes Sieglar. Hierzu fand am 6. August ein Workshopnachmittag rund ums Pastor-Boehm-Haus statt.

Das Pfingstlager war im Brexbachtal.

Das Stammeslager im Sommer fand in Kirchbichl / Osterreich statt.

 

1994 Pfingsten (Kopie)

 

1995

In den Osterferien machten die Jufis eine Tour nach Münster.

Über Pfingsten nahmen Jufis und Pfadfinder am Intercamp in Krefeld teil.

Im Sommer fand ein Zeltlager im Wiesbaden statt.

Neuer Vorstand: René Broicher. Karat: .Peter Schilling

 

 

1996

In diesem Jahr haben wir am Intercamp in Grobbendonk / Antwerpen teilgenommen.

Das Sommerlager verbrachten wir auf einem Zeltplatz in Overasselt / Holland.

Auf den Vorstandswahlen im Dezember wurden Adriana Maroldt und Andreas Loll als neuer Vorstand gewählt.

 

 

1997

Pfingsten haben wir in Westernohe gezeltet

Im Sommer fuhren wir nach Südtirol

Im Oktober haben wir zum ersten mal am Jamboree on the Air (JOTA) teilgenommen

Auf der jährlichen Stammesversammlung wurde Sven Schulte als neuer Verstand gewählt.

 

 

1998

Am 3. und 4, Januar haben wir bei der alljährlichen Sternsingeraktion mitgemacht Rosenmontag waren wir als Piraten im Sieglarer Karnevalszug.

Am 26. April haben wir an der Sieglarer Kirche den Georgstag mit Grillwürstchen und einer Würfelstafette gefeiert

Vom 30. April bis 3. Mai waren unsere Pfadfinder auf Gruppenfahrt in Altena.

Vom 29. Mai bis 1. Juni waren wir in Westernohe zelten.

 

1999 – 2008

Hier ist eine kleine Lücke, die aber in der nächsten Zeit aufgearbeitet wird

 

2009

Aktionen in diesem Jahr, zu Pfingsten ging es nach Westernohe, das 60-jährige Bestehen mit Ehemaligen-Abend und selbst gebrautem Bier am Pastor-Boehm-Haus, ein Sommerlager mit dem Thema Piraten und Kistenklettern auf dem Pfarrfest in Sieglar.

 

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2010

In diesem Jahr fuhren wir nach Veere in die Niederlande

 

2011

In diesem Jahr fand das Pfingstlager im Nistertal/Westerwald statt wir führen nach Laboe und Kiel und das dies jährige Winterlager fand im Haus Maurinus Leverkusen statt. Andreas Bornheim nahm am Jamboree in Schweden teil. Das Friedenslicht mit Megafahne in Köln durfte zum Jahresende nicht fehlen.

 

2012

Das Programm für dieses Jahr war eine Sommerfahrt nach Rhens bei Koblenz, das Jahr wurde mit dem Winterlager im Haus Maurinus, Leverkusen beendet. Die Abschluss Aktion des Jahres war das Friedenslicht.

 

2013

Dieses Jahr sollte es ein tolles Jahr werden, viel war geplant. Das Intercamp in Maastricht Belgien war für ein paar Pfadfinder großes Programm, es gab einen Jugendtag König David am Pastor-Boehm-Haus. Es gab eine 72-Stunden Aktion, leider musste das Sommerlager wegen fehlender Gruppenleiterin ausfallen. Der Stamm verlagert seinen Sitz nach Eschmar und zum Jahresende wird das Friedenslicht im Kölner Dom abgeholt und an verschiedenen Tagen in den Gemeinden verteilt.

 

Abschlussdoku-Det (Kopie)    Digital StillCamera