Sommerlager 2017

Das Sommerlager 2017 ist nun leider vorbei, wir hoffen es hat allen die mit gemacht haben Spaß gemacht.
Hier einige Eindrücke des Lagers 

 

Es gab einen Aufbautrupp der am Sonntag schon einmal die ersten Vorbereitungen getroffen hatte. So konnten die Kindern und Jugendlichen in ruhe ankommen. Danke an Saskia, Moritz, Nico, Marcus und Jo der alle gefahren hat!

 

Alles gepackt es kann los gehen

Nachdem das Küchenzelt aufgebaut war musste auch eine Bank für die Pause her.

Die Feuerstelle wurde eingerichtet und danach gab es was zu Essen für den Aufbautrupp.

Am Montag ging es auch für die Kinder so richtig los, der Kleinbus ist fast bereit zur Abfahrt.

 

Die erste Nacht ist überstanden und am ersten Tag wurden schon Lagerbau betrieben. Am Dienstag musste noch etwas vorbereitet werden 😉 eine Piniata für Laura.

 

Mittwoch war es soweit, Laura wurde 9 Jahre alt! Dieser Tag gehörte ganz ihr!

Am Donnerstag war ein Ausflug angesagt, es war anstrengend, aber dann schlafen die Kinder auch gut.

In der Nacht zum Freitag hatte es geregnet und der Platz wurde ein Schlammplatz, für einige hieß das wir machen eine Matschschlacht! Am Lagerfeuer wurden dann Schuhe getrocknet, leider gab es dort einige Verluste 🙁

 

Samstag kam Besuch, der Tag wurde frei gestaltet und alle hatten Spaß, zum Abschluss wurde gegrillt. Am Mittag kam ein anderer DPSG-Stamm und schlug einige Meter weiter ihr Lager für eine Woche auf.
Am Sonntag kamen noch zwei weitere Pfadfinder Kinder ins Lager, nun waren alle da.

 

Am Montag ging es nach Warburg, danach wurde verkehrte Welt gespielt und alle kamen auf ihre Kosten.

 

Am Dienstag wurden die Kinder und Jugendlichen verschönert und Abends dann wie fast jeden Tag das Lagerfeuer.

Der Mittwoch stand im Motto Abschied nehmen, es wurden sich von den Tieren verabschiedet das füttern durfte da nicht fehlen.

Am Donnerstag musste alles gepackt und Abfahrbereit gemacht werden. Jo war auch wieder der Fahrer der das Material und die Sachen der Kinder und Jugendlichen nach Hause bringen sollte. So das er auf der Hinfahrt zum Lager nicht ganz alleine war hatte er seinen Hund mit genommen.